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            <title>Partners Group: "Längerfristig 20-30 Prozent durch Performance-Gebühren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter Partners Group hat im Geschäftsjahr 2016 Ertrag und Gewinn erneut deutlich gesteigert,&amp;nbsp;&lt;span&gt;aufgrund des Anstiegs der Einnahmen durch&amp;nbsp;Performance- und durch Management-Gebühren. Auch für das laufende Geschäftsjahr dürfte sich dieses Wachstum fortsetzen. "Die Management-Gebühren werden sicher linear zusammen mit den verwalteten Vermögen (AuM) in die Höhe gehen", sagte Co-CEO&amp;nbsp;Christoph&amp;nbsp;Rubeli am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Performance-Gebühren seien dagegen&amp;nbsp;im abgelaufenen Jahr "unüblich hoch" gewesen. "Daher kann man sich durchaus vorstellen, das die in 2017 etwas tiefer liegen werden", so Rubeli weiter. Im längerfristigen Horizont sollten laut Co-CEO zwischen 20 - 30% des gesamten Resultats von der Performance-Gebühr erbracht werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er in 2017 seitens der Schweizer Pensionskassen&amp;nbsp;eine stärkere Vermögensallokation im Private Market erwartet, wo er mögliche Risiken für das Wachstum der Partners Group sieht und zur Dividendenpolitik äussert sich Rubeli im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/partners-group-langerfristig-20-30-prozent-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/16360042/474b3c08e7a85d108a2984b79884bdad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 Mar 2017 12:26:33 GMT</pubDate>
            <media:title>Partners Group: "Längerfristig 20-30 Prozent durch Performance-Gebühren"</media:title>
            <itunes:summary>Der Vermögensverwalter Partners Group hat im Geschäftsjahr 2016 Ertrag und Gewinn erneut deutlich gesteigert,aufgrund des Anstiegs der Einnahmen durchPerformance- und durch Management-Gebühren. Auch für das laufende Geschäftsjahr dürfte sich dieses Wachstum fortsetzen. "Die Management-Gebühren werden sicher linear zusammen mit den verwalteten Vermögen (AuM) in die Höhe gehen", sagte Co-CEOChristophRubeli am Dienstag gegenüber AWP Video.Die Performance-Gebühren seien dagegenim abgelaufenen Jahr "unüblich hoch" gewesen. "Daher kann man sich durchaus vorstellen, das die in 2017 etwas tiefer liegen werden", so Rubeli weiter. Im längerfristigen Horizont sollten laut Co-CEO zwischen 20 - 30% des gesamten Resultats von der Performance-Gebühr erbracht werden.Warum er in 2017 seitens der Schweizer Pensionskasseneine stärkere Vermögensallokation im Private Market erwartet, wo er mögliche Risiken für das Wachstum der Partners Group sieht und zur Dividendenpolitik äussert sich Rubeli im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Vermögensverwalter Partners Group hat im Geschäftsjahr 2016 Ertrag und Gewinn erneut deutlich gesteigert,aufgrund des Anstiegs der Einnahmen durchPerformance- und durch Management-Gebühren. Auch für das laufende Geschäftsjahr dürfte sich...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter Partners Group hat im Geschäftsjahr 2016 Ertrag und Gewinn erneut deutlich gesteigert,&amp;nbsp;&lt;span&gt;aufgrund des Anstiegs der Einnahmen durch&amp;nbsp;Performance- und durch Management-Gebühren. Auch für das laufende Geschäftsjahr dürfte sich dieses Wachstum fortsetzen. "Die Management-Gebühren werden sicher linear zusammen mit den verwalteten Vermögen (AuM) in die Höhe gehen", sagte Co-CEO&amp;nbsp;Christoph&amp;nbsp;Rubeli am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Performance-Gebühren seien dagegen&amp;nbsp;im abgelaufenen Jahr "unüblich hoch" gewesen. "Daher kann man sich durchaus vorstellen, das die in 2017 etwas tiefer liegen werden", so Rubeli weiter. Im längerfristigen Horizont sollten laut Co-CEO zwischen 20 - 30% des gesamten Resultats von der Performance-Gebühr erbracht werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er in 2017 seitens der Schweizer Pensionskassen&amp;nbsp;eine stärkere Vermögensallokation im Private Market erwartet, wo er mögliche Risiken für das Wachstum der Partners Group sieht und zur Dividendenpolitik äussert sich Rubeli im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/partners-group-langerfristig-20-30-prozent-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/16360042/474b3c08e7a85d108a2984b79884bdad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Christoph Rubeli</category>
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            <title>Anlageausblick: "CS setzt auf Infrastruktur und Schwellenmarktanleihen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblick&amp;nbsp;eine anhaltend schwierige&amp;nbsp;Lage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von&amp;nbsp;«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die eher ältere Generation&amp;nbsp;möchte vor allem&amp;nbsp;Jobsicherheit und&amp;nbsp;Sicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisierten&amp;nbsp;Generationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollte&amp;nbsp;Infrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf welche weiteren&amp;nbsp;Anlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlageausblick-cs-setzt-auf-infrastruktur-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15040735/9e2b36d07a3a0672a2879636643e2246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 12:48:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Anlageausblick: "CS setzt auf Infrastruktur und Schwellenmarktanleihen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblickeine anhaltend schwierigeLage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte."Die eher ältere Generationmöchte vor allemJobsicherheit undSicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisiertenGenerationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollteInfrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.Auf welche weiterenAnlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblickeine anhaltend schwierigeLage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblick&amp;nbsp;eine anhaltend schwierige&amp;nbsp;Lage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von&amp;nbsp;«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die eher ältere Generation&amp;nbsp;möchte vor allem&amp;nbsp;Jobsicherheit und&amp;nbsp;Sicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisierten&amp;nbsp;Generationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollte&amp;nbsp;Infrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf welche weiteren&amp;nbsp;Anlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlageausblick-cs-setzt-auf-infrastruktur-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15040735/9e2b36d07a3a0672a2879636643e2246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Anja Hochberg</category>
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            <title>Tiefzinsumfeld: "Alternative Assets kommen zwangsläufig auf den Radar"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das anhaltende Tiefzinsumfeld und volatile Aktienmärkte sind ein schwieriges Umfeld für &amp;nbsp;Institutionelle Anleger wie&amp;nbsp;Pensionskassen und Versicherer. Da am herkömmlichen Obligationenmarkt kaum noch Rendite möglich sei, erweitern diese ihr Portfolio immer mehr mit alternativen Anlagen, wie Markus Fuchs, Geschäftsführer der "Swiss Funds &amp;amp; Asset Management Association" (SFAMA) am Montag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Institutionelle Anleger investieren laut Fuchs vor allem "indirekt über Fonds-Strukturen, weil auch bei alternativen Anlagen die Diversifikation der entsprechenden Risiken wichtig ist." In den Bereichen Private Equity, Private Debt, Real Estate und Hedge Funds seien es eben vor allem Fonds-Strukturen, die einer Vielzahl von Investoren zur Verfügung stünden, so Fuchs.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum man&amp;nbsp;in Zukunft möglicherweise statt von alternativen Anlagen eher von aktivem und passivem Management sprechen wird&amp;nbsp;und warum Banken sich nur teilweise aus dem Geschäft zurückziehen, das erläutert Fuchs im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tiefzinsumfeld-alternative-assets-kommen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13735183/af90757508e0e1e47d639869c0564271/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 30 May 2016 13:18:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Tiefzinsumfeld: "Alternative Assets kommen zwangsläufig auf den Radar"</media:title>
            <itunes:summary>Das anhaltende Tiefzinsumfeld und volatile Aktienmärkte sind ein schwieriges Umfeld für Institutionelle Anleger wiePensionskassen und Versicherer. Da am herkömmlichen Obligationenmarkt kaum noch Rendite möglich sei, erweitern diese ihr Portfolio immer mehr mit alternativen Anlagen, wie Markus Fuchs, Geschäftsführer der "Swiss Funds  Asset Management Association" (SFAMA) am Montag gegenüber AWP Video betonte.Institutionelle Anleger investieren laut Fuchs vor allem "indirekt über Fonds-Strukturen, weil auch bei alternativen Anlagen die Diversifikation der entsprechenden Risiken wichtig ist." In den Bereichen Private Equity, Private Debt, Real Estate und Hedge Funds seien es eben vor allem Fonds-Strukturen, die einer Vielzahl von Investoren zur Verfügung stünden, so Fuchs.Warum manin Zukunft möglicherweise statt von alternativen Anlagen eher von aktivem und passivem Management sprechen wirdund warum Banken sich nur teilweise aus dem Geschäft zurückziehen, das erläutert Fuchs im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das anhaltende Tiefzinsumfeld und volatile Aktienmärkte sind ein schwieriges Umfeld für Institutionelle Anleger wiePensionskassen und Versicherer. Da am herkömmlichen Obligationenmarkt kaum noch Rendite möglich sei, erweitern diese ihr Portfolio...</itunes:subtitle>
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            <category>Alternative Anlagen</category>
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